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Dr. Engelbert Recker, Gerd Endemann, Paul Wielage, Reinhold Hemker vor dem Bürogebäude des Tierheims "Rote Erde" |
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Stadtsäckel wird entlastet Tierheim Rote Erde" leistet Vorbildliches In Begleitung der SPD-Ratsmitglieder Gerd Endemann und Werner Höcker besuchten der Bürgermeisterkandidat Dr. Engelbert Recker und der Bundestagsabgeordnete Reinhold Hemker am vergangenen Sonntag das auch für Emsdetten zuständige Tierheim "Rote Erde". Der Vorsitzende des Trägervereins Paul Wielage erläuterte im Rahmen des Tages der Offenen Tür die Aufgaben des Tierheims für die Fund- und Abgabetiere, die im Heim untergebracht werden. Erfreut zeigten sich Reinhold Hemker und Dr. Engelbert Recker über die Informationsarbeit z.B. für SchülerInnen zum Thema Tierschutz, die von den ehren- und hauptamtlichen MitabeiterInnen vorgenommen werden,
Im Gespräch mit Dr. Engelbert Recker und Reinhold Hemker betonte der Vorsitzende Paul Wielage die gestiegene Sensibilität in der Öffentlichkeit für das Thema Tierschutz. Das zeigt sich an der erfreulichen Entwicklung der Mitgliederzahl. Jetzt haben wir bereits mehr als 630. Zum Jahreswechsel werden wir hoffentlich die 700 erreichen." Dr. Engelbert Recker lobte aus seiner Erfahrung als Bauernsohn, die Arbeit des Vereins zum Wohl der Tiere. Die Hunde und Katzen fühlen sich sichtbar wohl. Es ist gut, daß sich die Mitarbeiter und vielen ehrenamtlichen Helfer um die verlassenen und ausgestoßenen Kreaturen kümmern und ihnen ein neues Zuhause vermitteln. Damit nimmt der Verein wichtige Aufgaben wahr, die sonst auf die Stadt zukämen. Außerdem gelingt es Ihnen, Herr Wielage, immer wieder gezielte Spenden einzuwerben, die dem Ausbau des Tierheims zugute kommen. Das entlastet auch den Säckel der Stadt Emsdetten. Herzlichen Dank." Einig waren sich die Gesprächspartner über die Bedeutung vor allem der Hunde und Katzen für ältere Menschen. Vielfach seien die Tiere zu Partnern geworden, die vor Vereinsamung schützten und durchaus anregend für den Lebensabend wirken würden. Herr Wielage sagte dazu: Tiere helfen heilen, beschäftigen und bewegen Herrchen oder Frauchen. Da ist es besonders schwierig, wenn ein Tier nicht mit ins Altersheim kommen kann und wir dafür eine neues Zuhause suchen müssen. Das tun wir gerne auch in Abstimmung mit dem bisherigen Besitzer." |