Pressebericht Juli - Oktober 1999
SPD Unterstützt Reit- und Fahrverein (29. Oktober)
Mehr Kontakte zu den Vereinen (27. Oktober)
Kandidat Recker schlägt den Bau eines Ems-Museums vor (6. August)
Parteien setzen auf neues Spaß-Bad (24. Juli)
3. Emsdettener Gespräch Stadtwerke im Strom-Wettbewerb (17. Juli)
Die SPD und Dr. Engelbert Recker in Rheine beim TaT (17. Juli)
Ubergabe der Liste zur Kommunalwahl (15. Juli)
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Fraktionsbericht vom 29.10.99 in der Emsdettener Volkszeitung
Mittel sollten im Etat bereitgestellt werden SPD unterstützt Bau des Reit- und Fahrvereins Emsdetten - Überzeugend konnten Alfons Heitjans und Frank Engel vom Reit- und Fahrverein ihr Bauvorhaben gegenüber der SPD begründen. Der Reit- und Fahrverein leistet mit seinen 400 Mitgliedern, darunter 180 Jugendliche, nach Auffassung der SPD eine für die Stadt wichtige Arbeit. Neben sportlichen Spitzenleistungen im Bereich des Gespannfahrens, des Dressur- und Springreitens leistet der Verein insbesondere auch Jugendarbeit als Breitensport. Der Verein möchte seine 30 Jahre alte Vereinsanlage umbauen und hierbei insbesondere Undichtigkeiten beseitigen, einen Sanitätsraum und Sanitäranlagen schaffen und die Anlage behindertengerecht gestalten; auch für die Pferdehaltung werden sich durch den Umbau erhebliche Verbesserungen ergeben. Das Finanzkonzept des Vereins sieht hierbei Eigenmittel von fast 50 Prozent der Kosten vor, die teilweise durch Kredite, aber auch die Arbeitsleistung der Mitglieder erbracht werden. Die andere Hälfte der Kosten erhofft sich der Verein als Zuschuss durch die Stadt Emsdetten. Eine solche Mischfinanzierung aus Eigenmitteln und Zuschüssen ist auch bereits bei anderen Sportvereinen in Emsdetten erfolgreich gewesen. Die Sozialdemokraten werden sich dafür einsetzen, dass die entsprechenden Mittel im kommenden Haushalt der Stadt bereitgestellt werden.
Aus dem Emsdettener Tageblatt vom 27. Okt. 1999 Auf Einladung der Jusos erläuterte Dr. Kock die künftige SPD-Fraktionsarbeit Emsdetten. Am letzten Donnerstag folgte SPD-Fraktionschef Dr. Thomas Kock einer Einladung der Juso AG. Es sollten in einer lockeren Fragerunde die Standpunkte der Fraktion zu aktuellen Themen und zu Themenschwerpunkten der Juso-Politik hinterfragt werden. Zu Anfang stand die verlorene Kommunalwahl. Hier wollten die Jusos von Dr. Kock wissen, welche Ursachen für die Niederlage verantwortlich zu machen seien. Dr. Kock strich vor allem die bundespolitische Lage heraus. Gründe innerhalb- der Partei und der Wahlkampforganisation seien nicht erkennbar. Der Bürgermeisterkandidat hat mit Sicherheit auch einen Teil dazu beigetragen, sei aber für die Niederlage nicht verantwortlich. Zu der Frage, wie die Fraktionsarbeit in Zukunft aussehen solle, antwortete Dr. Kock, er wolle als Fraktionsvorsitzender eine andere Linie fahren als bisher Lothar Slon. Das solle aber keine Kritik an dem Führungsstil von Lothar Slon sein. Dr. Kock will mehr als bisher den Kontakt zu Vereinen suchen und mehr in der Öffentlichkeit arbeiten. Die Durcharbeitung der Ausschussthemen soll in den Hintergrund geschoben werden. Es soll verstärkt inhaltlich gearbeitet werden. Man könne sich vorstellen, dass in jedem Quartal ein Thema bearbeitet und in den Rat eingebracht wird. Hier gibt es auch schon erste Themen, die in der nächsten Zeit angepackt werden sollen. Die Arbeit im Rat wird natürlich in Anbetracht der überwältigen Mehrheit der CDU nicht einfach werden. Aber man kann auch hier informell einiges bewegen. Die Forderung der Jusos, den Bürgermeisterkandidaten bei der nächsten Kommunalwahl früher zu benennen, stieß bei Dr. Kock auf Zustimmung, jedoch sollte man ihn nicht zu früh präsentieren. Der Kandidat stehe meistens noch in einem Arbeitsverhältnis und wäre nicht in der Lage alle Termine wahrzunehmen. Die Einladungen der Vereine oder Institutionen für den Bürgermeisterkandidaten der SPD könnten daher gar nicht alle angenommen werden. Auf Anfrage der Jusos gab Dr. Kock der Juso AG volle Rückendeckung zum Thema Disco. Es ist auf jeden Fall wichtig, dass die Jusos an der Geschichte dranblieben, stellte der Fraktionschef deutlich heraus. Juso-Vorsitzender Christian Lude regte an, ein Gespräch mit dem neuen Bürgermeister zu suchen und sich über den aktuellen Stand des Juso-Antrages an den Rat und die Stadt Emsdetten aus erster Hand zu informieren. Aus der EV vom 6. August
Defizit bei 200 000 DM - Hohe Landeszuschüsse erhofft Kandidat Recker schlägt den Bau eines Ems-Museums vor
Neben Investitionskosten von rund 5,8 Mio. DM (erhoffter Regionale-Landeszuschuss: 80 Prozent) fielen jährliche Betriebskosten von etwa 700 000 DM an. Abzüglich der erwarteten Umsatzerlöse (Eintrittsgelder, Gastronomie, etc.) in Höhe von einer halben Mio. DM bliebe ein Defizit von 200 000.DM pro Jahr, für das die Stadt Emsdetten aufkommen müsste. Hier rechnet Recker allerdings vor, dass aus "dem Bau, der Existenz und der Tätigkeit des EmsMuseums" Steuereinnahmen entstünden, die das Defizit mehr als ausgleichen könnten. Diese Zahlen nannte Recker gestern nachmittag bei einem Pressegespräch im Alten Gasthaus Lanvers-Gier in Hembergen. Recker stützt sich dabei auf eine von ihm selbst finanzierte Studie des privaten Instituts für Freizeit und Tourismusberatung GmbH in Köln. Das von Recker vorgeschlagene Museum hätte die Aufgabe, die Ems als Lebensraum und Lebensader, als Natur- und Kulturraum zu präsentieren. Recker hob die heimatliche, regionale und überregionale Bedeutung eines solchen Museums hervor. "Das Ems-Museum könnte zum absoluten Highlight in kultureller, geschichtlicher und touristischer Hinsicht werden", heißt es in einer von Recker vorgestellten Kurzfassung der Studie. Gleichzeitig könne das Museum für die Bevölkerung an der Ems auch zu einem identitätsstiftenden Zentrum werden, heißt es weiter. Im Einzugsbereich der Ems leben rund zwei Mio. Menschen. Recker schlägt vor, das Museum in dreierlei Hinsicht zu nutzen. Ein Dauerausstellungsbereich könnte sich mit der Natur sowie mit Wirtschaft und Kultur rund um die Ems befassen. In Sonderausstellungen könnten sich Städte und Unternehmen an der Ems präsentieren. Weiterhin schlägt Recker einen Veranstaltungsbereich (für Tagungen, Schulveranstaltungen, etc.) vor. Es dürfe kein totes Museum" werden, sagte Recker gestern. "Es sollen keine isolierten Vitrinen aufgestellt werden, sondern die Inhalte und Botschaften sollten anhand der Exponate inszeniert werden", heißt es in der Kurzfassung. Nur das schaffe Lebendigkeit und wecke Besucherinteresse: "Das sind moderne Formen des Museums".
Mögliche Standorte Als mögliche Standorte schlug Dr. Recker die ehemalige Gaststätte Bisping Waldesruh (Emsnähe) oder das alte Fabrikgelände der Firma Weber (Citynähe) vor, je nach Standort seien in der Umgebung des Museums möglich: Campingplatz, Wasserlehrpfad, Radverleih und ein Wasserspielplatz. Auf den Umweltschutz müsse geachtet werden. Gestützt auf die Studie des Kölner Instituts rechnet Engelbert Recker mit rund 140 Besuchern pro Tag oder rund 50 000 Gästen pro Jahr. Wie Christoph Schrahe, einer der beiden Autoren der Studie, im Gespräch mit der Emsdettener Volkszeitung erläuterte, sei diese Besucherzahl im Rahmen einer Vorstudie als realistisch" anzusehen. Abweichungen nach oben oder unten seien aber durchaus möglich. Um eine möglichst breite Unterstützung für sein Museums-Projekt zu finden, will Recker demnächst einen offenen Förderverein gründen. Aus dem ET vom 24. Juli Parteien setzen auf neues Spaß-Bad CDU und SPD einigZeitplan noch ungewiß -gir- E m s d e t t e n. Hallen- und Freibad wecken neue (Wahlkampf-)Phantasie: Sowohl CDU als auch SPD werden in ihren Wahlprogrammen dafür eintreten, mittelfristig ein neues Hallenbad in das Waldfreibad zu integrieren und so ein ganzjährig nutzbares "Spaßbad" mit Saunalandschaft, Solarien- und Fitneß-Center zu schaffen. In einer gestern unter der Überschrift "CDU will Hallenbad beim Waldfreibad" herausgegebenen Pressemitteilung heißt es, daß eine nochmalige Sanierung des Hallenbads nicht lohne. Man müsse deshalb rechtzeitig die Weichen stellen, daß die Stadtwerke das auf sie zukommende Investitionsvolumen bewältigen können. Pläne für die Integration eines Spaß-Hallenbades in das Waldfreibad liegen schon seit Jahren bei den Stadtwerken in der Schublade. Darin ist von Kosten von rund 20 Millionen Mark die Rede. Sowohl CDU-Parteichef Dieter Kallerhoff als auch Fraktionschef Thomas Huesmann dämpften gestern allerdings Hoffnungen auf einen schnellen Neubau im Freibad. Ein Zeitplan werde wesentlich davon abhängen, wie lange das Hallenbad noch benutzbar sei. Die CDU sehe aber "in absehbarer Zeit" einen Bedarf für das Bad-Projekt und wolle jetzt schon überlegen "Wie kriegen wir das hin ?" Überrascht zeigte sich SPD-Fraktionschef Lothar Slon über den CDU-Vorstoß, denn: "in der nächsten Woche wollten wir mit demselben Thema an die Öffentlichkeit treten." Die Integration eines modernen Hallenbades in das Waldfreibad spiele eine wichtige Rolle im SPD-Wahlprogramm, das derzeit erstellt wird. Slon meinte, schon vor Jahren habe die SPD diesen Plan thematisiert. Er sei aber von der CDU mit Hinweis auf mangelnde Finanzen abgelehnt worden. Die SPD stehe auf jeden Fall dafür, daß das Projekt "Spaßbad" in der nächsten Ratsperiode angegangen wird. Wenn die CDU nun dasselbe wolle, könne er das nur begrüßen. Slon: "Ich hoffe, das ist keine Luftblase, die nur für den Wahlkampf taugt." Thomas Huesmann, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke ist, gestern gegenüber dem ET, die Realisierung des Projektes hänge natürlich auch davon ab, wie sich die Stadtwerke im sich verschaffenden Strom-Wettbewerb behaupten können. Einen Zeitpunkt für einen Baubeginn könne man deshalb seriöserweise nicht nennen; ungeklärt sei auch die Frage der Finanzierung - ob es Zuschüsse gäbe oder ein privater Investor zur Zusammenarbeit gewonnen werden könne. Dieter Kallerhoff betonte, die CDU wolle den Emsdettenern mit ihrem Vorstoß "keine Rosinen in den Kopf setzen". Sie wolle sich aber nicht von einem plötzlichen "Ausfall" des Hallenbades überraschen lassen, der jederzeit geschehen könne. Es dränge sich geradezu auf, meinte Kallerhoff mit einem Spaßbad an der Blumenstraße in Zukunft einen "sportlichen Schwerpunkt" zu setzen, nachdem die Stadt mit dem "kulturellen Schwerpunkt" rund um Ems-Halle und Bürgerzentrum einen Glücksgriff getan habe. Das Bad-Projekt sei auch ein Signal nach außen, daß die CDU den Freizeitwert Emsdettens und damit auch die Attraktivität gegenüber den Umlandgemeinden weiter erhöhen wolle. Die Stadtwerke seien der richtige Partner hierfür, da sie in der Vergangenheit das Waldfreibad mustergültig geführt und mit viel Initiative und Engagement im Angebot stetig verbessert und erweitert hätten, lobte Kallerhoff.
Aus dem ET vom 17. Juli "Können fast jeden Preis unterbieten"
Schon heute können auch Emsdettener Privatleute ihren Strom über die Berliner Firma "Ares" beziehen. Doch ob sich der Umstieg rechnet, sei zweifelhaft, meinte Hartmut Weissler von der Verbraucherzentrale NRW. Im Kleingedruckten verbergen sich oft erhebliche Zusatzkosten. Sein Tip: Abwarten und Energiesparpotentiale nutzen - dies sei der einfachste Weg, die Stromrechnung zu senken. Allerdings: In "drei bis fünf Jahren, so Stadtwerke-Chef Helmut Lehmann, sei es wohl kein Problem mehr, stets den günstigsten Anbieter zu nutzen. Voraussetzung hierfür seien fernablesbare Stromzähler. Dr. Wilhelm Pohl von dem finnischen Energieversorger "Fortum" setzte sogar noch eins drauf: Auch auf dem deutschen Markt würden sich Strom-Marken, wie es sie schon in Skandinavien gibt, etablieren. Werbung und Image einer Gesellschaft würden immer wichtiger für die Entscheidung des Endverbrauchers. Daß lokale Stadtwerke wie das Emsdettener trotz dieser Entwicklung überleben werden, davon zeigte sich Helmut Lehmann überzeugt. Er verwies darauf, daß die Emsdettener Stadtwerke ihre Strompreise, für Gewerbe-Kunden im Vergleich zum Vorjahr schon um rund 30 Prozent gesenkt haben. Vor der Konkurrenz durch den Strom-Pool "Energie Münsterland", der die Nachfragemacht von mittlerweile fast 200 münsterländischen Industriebetrieben bündelt und für sie über die EnBW Baden Württemberg günstigere Strompreise ausgehandelt hat, habe er keine Angst. Lehmann erinnerte daran, daß die Stadtwerke mit acht anderen Stadtwerken einen Zusammenschluß gebildet haben, der über eine Milliarde kWh Strom im Jahr verkaufe. Dies sei ein leistungsfähigerer "Pool" als der des Industrievereines. "Ich bin mir 100prozentig sicher, daß wir so ziemlich jeden Preis unterbieten können," meinte Lehmann an den IVS-Geschäftsführer Werner Stegemann gewandt. Daß die Stadtwerke bei einem durchschnittlichen kWh-Preis von 8,92 Pfennig mithalten können, bezweifelte Stegemann nachhaltig. Aber auch wenn dies in Einzelfällen geschehen sollte, sei die Kostenersparnis bei den Unternehmen dann letztlich der Initiative des Industrievereins zu verdanken. Auch Wilhelm Pohl bezweifelte, daß "Pools" eine dauerhafte Nachfragemacht darstellen können. Unter zunehmenden Wettbewerbsdruck seien auch die "Altversorger" gezwungen, ihre Stadtwerke günstiger zu beliefern. Energie-Pools seien deshalb zerbrechlich - Großkunden könnten neue Lieferverträge mit ihren bisherigen Versorgern aushandeln, schnell wieder aus dem Pool ausscheren und so dessen gebündelte Nachfragemacht schwächen. "Fortum" sei deshalb eher daran interessiert, Vorlieferant für Stadtwerke und andere Energieversorger in Deutschland zu werden. Trotz seiner Zuversicht für das eigene Unternehmen beklagte Helmut Lehmann, den "unfairen Wettbewerb". So dürften Stadtwerke immer noch nicht außerhalb ihrer Gemeindegrenzen tätig werden und durften keinen Strom im Ausland kaufen, gleichzeitig müßten sie aber dulden, daß Fremdanbieter in ihrem Gebiet tätig, werden. Daß nun auch die Stadtwerke kräftige Preissenkungen realisieren könnten, sei darauf zurückzuführen, daß Lieferanten wie die VEW nun auf die neue Konkurrenz reagieren würden. Früher hätten die Unternehmen den Bogen überspannt` und zu hohe Preise verlangt - dies sei aber Vergangenheit. Nur die Vielfalt der Versorger garantiere auch künftig einen Wettbewerb mahnte Lehmann und warnte vor einem Preiskampf, an dessen Ende sich neue monopolartige Strukturen etablieren. Aus dem ET vom 17. Juli Dr. Engelbert Recker möchte den Kontakt zwischen TaT und Emsdettener Firmen fördern -dwe- Emsdetten. Den Kontakt mit dem Transferzentrum für Angepaßte Technologien (TaT) in Rheine möchten die Emsdettener Sozialdemokraten intensivieren. "Das, was das TaT leistet, versuchen wir nach Emsdetten zu transferieren", sagte Dr. Engelbert Recker. "Doch schon jetzt gibt erste Kontakte zwischen Emsdettener Firmen und dem Transferzentrum", stellte der Bürgermeisterkandidat gestern in einem Pressegespräch vor Ort fest.
Wie die zukünftige Zusammenarbeit zwischen der Stadt Emsdetten und dem Transferzentrum aussehen soll? Prof. Tschiedel: "Wir haben gerade ein neues Euregioprojekt zusammen mit der Fachhochschule Steinfurt und der Hogeschool Enschede angeschoben." Dabei sollen kleinere und mittlere Betriebe in einem Netzwerk gebündelt werden, um regenerative Energien und ökologisches Bauen zu fördern und um nachwachsende Rohstoffe einzusetzen. Für die Mitarbeit in diesem Projekt" , betonte Tschiedel, "könnten die Gemeinden bei den Unternehmen werben und vermittelnd tätig sein." Im Gegenzug werde das Transferzentrum seine Fachkompetenz zur Verfügung stellen, um neue Projekte zu entwickeln - mit einem hohen Qualitätsanspruch. Recker erinnerte an die "historische Verbindung", die es zwischen dem Transferzentrum und Emsdetten gebe, "denn vor rund zehn Jahren wäre das TaT fast in Emsdetten entstanden". Die SPD könnte es sich auf jeden Fall gut vorstellen, daß eine Zweigstelle des Transferzentrums in Emsdetten gebaut wird. Recker: "Das würde eine Rückkehr zu den Wurzeln bedeuten." Mit diesem Gedanken könnte sich der Geschäftsführer zwar auch anfreunden, gleichzeitig gab er aber zu denken: "Momentan gibt es für neue Infrastruktur keine Fördermittel." Man sollte jedoch, betonte Tschiedel, eine bestehende und gut funktionierende Infrastruktur nicht zerbrechen. Grundsätzlich begrüße er aber eine Dezentralisierung. Aus der EV vom 15. Juli 1999 SPD überreichte als letzte Partei Liste zur Kommunalwahl
Emsdetten (sw) - Als
letzte Partei überreichte eine Delegation der SPD Dienstag ihre Liste mit der personellen
Besetzung der Kommunalwahlbezirke an den Wahlleiter der Stadtverwaltung, Andreas Hoge. |